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Im Pai gow Schürhaken konkurrieren die Spieler
einzeln gegen den Banker. Das Spiel wird mit einem 53
Kartensatz gespielt, der die Karten des Standards 52 und eine
Spassvogel miteinschließt. Das Spiel fängt durch die Spieler
an, die ihre wagers setzen. Eine Rolle der Würfel stellt fest,
welcher Spieler die erste Hand erhält. Sieben Karten
hintereinander werden zu jedem Spieler beginnend mit dem behandelt,
wer das höchste rollt. Der Händler nimmt auch sieben Karten.
ordnen der Spieler und der Händler ihre Hand in zwei
einsetzen. Ein Satz ist von fünf Karten und von der anderen
von zwei Karten. Dann werden die Sätze jedes Spielers mit dem
des Händlers verglichen, um zu entscheiden, wem gewinnt.
Im allgemeinen werden Schürhakenhandklassifizierungen
benutzt, um Sätze zu vergleichen, aber es gibt etwas Ausnahmen.
Die Veränderungen können von Kasino zu Kasino sich
unterscheiden, folglich, welches die genauen Richtlinien überprüft
werden sollten, heraus bevor man spielt. In einigen Kasinos
wird das Rad, bestehend aus As, zwei, drei, vier und fünf gemeint, um
das zweite höchste gerade zu sein. Normalerweise wird der
Karte zwei Satz als Paar oder als einzelne Karten behandelt. Es
gibt im Karte zwei Satz kein gerades oder eben. Folglich ist
der höchste Karte zwei Satz ein Aspaar und das niedrigste man ist
zwei und drei. Eine gefolgt zu werden Bedingung, während, die
Hand zu teilen ist, daß der Karte zwei Satz nicht als der fünf
Karten Satz höher sein kann. Wenn der Spieler dies dann tut,
beschmutzt “er” und verliert sein wager
sofort. Die Spassvogel ist nicht eine komplette wilde Karte.
Es kann verwendet werden einer wilden Karte, zum ein gerades,
ein eben nur zu bilden oder gerade eben. Unter allen weiteren
Umständen wird es als As behandelt. In einigen Kasinos wenn
Sitze leer sind, wird einem Spieler erlaubt, in zwei Positionen zu
spielen, indem man zwei unabhängige Wetten bildet. Der Satz’Karte des Spielers s fünf wird
mit dem Satz Karte’des Händlers s fünf verglichen und
der Satz’Karte des Spielers s zwei wird mit dem Satz
Karte’des Händlers s zwei verglichen. Der stark
geordnete Satz gewinnt mit den Riegeln, die zum Händler gehen.
Wenn der Spieler beide Sätze dann gewinnt, wird er aus 1:1
weniger die 5% Hauskommission gezahlt. Wenn der Spieler einen
Satz und die Händlergewinne der andere dann gewinnt, ist es ein Stoß
und das Spieler’s wager wird zurückgebracht.
Wenn der Händler beide Sätze dann gewinnt, verliert der
Spieler sein wager. Eine einzigartige Eigenschaft des pai gow Schürhakens
ist, daß Spieler auf der Position des Bankers s’der
Reihe nach nehmen können. Es gibt zwei Vorteile des Seins der
Banker. Während das Vergleichen einstellt, gehen Riegel zum
Banker. Auch, wenn ein Spieler der Banker ist, wird die
Hauskommission auf Nettowinnings und nicht auf groben winnings wenn
die Hauskennzeichnung der Banker aufgeladen. Jedoch bestimmte
Bedingungen müssen erfüllt werden, bevor ein Spieler ein Banker
werden kann. Der Spieler muß in einem vorhergehenden Abkommen
gespielt haben, als das Haus der Banker war. Die wichtigere
Bedingung ist, daß der Spieler genügende Späne auf der Tabelle
haben muß, zum der maximalen Stange des Kasinos zu zahlen jedem
Spieler. Dieses soll die Möglichkeit umfassen daß alle
Spielerplatzmaximumwetten und -gewinn. |